Einige verwechseln Genuss mit Snobismus. Genuss hat weniger zu tun mit „Viel Geld für etwas ausgeben“. Genuss bedeutet vielmehr, dass man hin-schmeckt, dass man den Angriffen auf sein Geschmacksnerven widersteht.

Konkretes Beispiel: Zucker in Kindergetränken (siehe Bild rechts). Drogenbeauftragte bezeichnen Zucker als „Einstiegsdroge, auf denen die meisten hängenbleiben“.

Bei der Genussmeile möchten wir Kindern – gerne gemeinsam mit Schulen – die Gelegenheit geben, ihre Geschmacksnerven nicht nur zu kitzeln, sondern zu trainieren.