Was auf den Tisch kommt, muss produziert werden. Das Märchen vom romantischen Bauer und seinem lieben Vieh ist freilich nicht haltbar.

Schauen wir uns einen ganz einfachen Lebensmittel-Teilmarkt an: den für Tafelwasser. Allein Nestlé steckt hinter Wassermarken, die man bisher einem italienischen Signore oder einem lebenslustigen Franzosen zugeschrieben hatte: → hier

Bitteschön: Das muss nicht schlecht sei, allerdings geht Vielfalt bei Lebensmitteln anders. Was meint Ihr?