4. Genussmeile Lindenhof 22.04.18

Die 4. Genussmeile Lindenhof liegt hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden? Wir freuen uns auf Feedback „in Windstärke 12“!

Das Feedback fließt ein in die Vorbereitung der nächsten Genussmeilen, damit wir jedes Mal etwas besser werden können.  Die Rückmeldungen haben wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt) sortiert:

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  1. Verbindlichen Eintritt (von 3 / 5 Euro) verlangen, um Kostendeckung zu erreichen.
    Hintergrund: Die Organisationskosten von 2.200 Euro können nicht weiter gesenkt werden, die Standanbieter nicht noch mehr belastet werden (ca. 100 Euro pro Stand). Das Vorgehen, Veranstaltungsbesucher zu einem freiwilligen Beitrag einzuladen, brachte lediglich 150 Euro statt 1.500 Euro ein = statt Zielwert von 3 Euro im Durchschnitt nur 50 Cent pro Teilnehmer.
  2. Der Pfalzplatz und – erst recht: der Jugendtreff Lindenhof scheinen als Veranstaltungsort auch den Lindenhöfern recht unbekannt zu sein.
    Daher: Information verbessern!
  3. Informationen über 1.800 E-Mails und facebook-Kontakte (statt 72.000 Kontakten nur 21.000 Kontakte: wegen Urlaubszeit?) zu streuen, war – anders als bei der 3. Genussmeile – dieses Mal nicht ausreichend wirksam.
    Daher Wege finden, wie Leute kostengünstig und wirksam zur Genussmeile eingeladen werden können: Plakate (mit genauem Ort und Datum?), Aushänge, Social media, …
  4. Neu- und Quereinsteiger bei Aktions- und Standanbietern brauchen bessere Information, um im Rahmen der Spielregel sowie Ihrer Möglichkeiten und Ziele einen guten Beitrag leisten zu können.
    Daher: Wieder Vorbereitungstreffen insbesondere für Neu- und Quereinsteiger einplanen.

■ Stop

  1. Veranstaltungstermin Ende September passt für Mannheim nicht, weil zu nah an den Sommerferien.
    Daher: Zukünftig gibt’s die Genussmeile Lindenhof Ende April; Im September scheint wegen dem früheren Ende der rheinland-pfälzischen Sommerferien Ludwigshafen ein passenderer Standort zu sein.

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  1. Musikbeiträge kamen gut an, bescherten allerdings auch hohe Kosten.
    Daher: Weg finden, wie Musikbeiträge erhalten werden können.
  2. Veranstaltungsort Jugendtreff Lindenhof / Pfalzplatz war organisatorisch passend: günstige Infrastruktur (Strom, Wasser, WC)
  3. Standauf- und -abbau ging schnell und konflikfrei vonstatten, weil Anbieter gut zusammengearbeitet haben: Danke!
  4. Standanbieter und Teilnehmende der Genussmeile haben sich fair und nachhaltig verhalten, es gab de facto keinen Müll: Danke!
  5. Zusatzinformationen (Calisthenic-Sportler, Initiative „Pfalzzplatz 2023“, …) kamen gut an, waren freilich auch aufwendig zu organisieren.
    Daher: Wege finden, wie solche Zusatzangebote erhalten werden können.
  6. Ausgewogenes Verhältnis finden von umsatzorientierten und informationsintensiven Anbietern, um den Markenkern der Genussmeile stärker herauszuarbeiten: Hin-Schmecken.
  7. Spontane Kinder-Mitmachangebote kamen gut an: verstärken!
    Daher: Kinder-Mitmachangebote verstärken.
  8. ..

Ergänzungen bitte als Kommentar (unten) oder als →  E-Mail an Jens Flammann.

3. Genussmeile Lindenhof 21.04.18

Die 3. Genussmeile Lindenhof liegt hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden? Wir freuen wir uns auf Feedback „in Windstärke 12“!

Feedback-Umfrage auf → facebook

Das Feedback fließt ein in die Vorbereitung der nächsten Genussmeilen, damit wir noch besser werden.  Die Rückmeldungen haben wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt) sortiert:

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  1. Genussmeile bereits mittags beginnen, um Besuchern ein Mittagessen anzubieten.
  2. Der Handvoll ungezogenen Rauchern klarmachen, dass sie ihre Kippen verantwortlich entsorgen. Andernfalls könnte sie herangezogen werden, Zigarettenkippen aus dem Gras aufzusammeln; oder Rauchen kann auf der Genussmeile nicht mehr stattfinden, damit nicht Ehrenamtliche den Dreck von Verschmutzern auflesen müssen.
  3. Calisthenics-Sportler (aus Heidelberg) stärker in die Genussmeile einbeziehen – mit ihrer Erfahrung in gesunder Ernährung und Bewegung.
  4. Kinderangebote der Standanbieter können verstärkt werden (lief bei den ersten beiden Genussmeilen gut).
  5. Weitere Anbieter gewinnen (fiel im Frühjahr 2018 der Grippewelle zum Opfer), indem die Veranstaltungszeiten verlängert werden (dann „verteilen“ sich Aufwand und Risiko der Standanbieter auf mehr Stunden / Besucher).
  6. Konzept für Teilnahmebeiträge entwickeln, die auch besonders kleinen und fantasievollen Standanbietern eine Teilnahme ermöglicht: Besucherinnen und Besucher direkt beteiligen?

■ Stop

  1. Die Anfangs- und Endzeiten der Genussmeilen (15:00 bis 21:00 Uhr) waren bisher zu sehr auf die  Gewerbetreibenden aus dem Lindenhof ausgerichtet. Die Gewerbetreibenden nehmen die Gelegenheit der Genussmeile (= Kunden für den Lindenhof gewinnen) soo wenig wahr, dass wir zukünftig unabhängig von ihnen planen. Damit ist denkbar, die Genussmeilen bereits mittags zu starten, über zwei Tage laufen zu lassen und abends später zu schließen.
  2. Rauchen am Kinderspielplatz und seine Kippen dort hinwerfen, geht gar nicht. Ist auch verboten – ebenso wie Alkohol auf dem / am Spielplatz.

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  1. Standanbieter und Teilnehmende der 3. Genussmeile haben sich fair und nachhaltig verhalten: Es flog nur wenig Müll herum. Danke für das vorbildliche Verhalten!
  2. Als Ergebnis aus dem Feedback der 2. Genussmeile haben wir erstmals verschiedene Erlebnisinseln eingeführt: entspannte Lounge, spannende Informationen, bodenständiger Verzehr, … Das kam so gut an, dass wir’s ausbauen wollen.
  3. Ein Ergebnis des Feedback aus der 2. Genussmeile war, dass Sitzgelegenheiten weniger wichtig sind. Es hat sich bewährt, dass wir Sitzgelegenheiten in überschaubarem Rahmen angeboten haben (zumal Sitzplätze wohl insbesondere Raucher anziehen, die ihre Kippen auf den Boden werfen).
  4. Der Pfalzplatz eignet sich überraschend gut als als Veranstaltungsort: genügend Platz, verschiedene Bereichen (Jugendtreff, Gemeinschaftsgarten, Calisthenics-Sportanlage, …), barrierefrei für Rolli-Fahrer und Rolatoren-Nutzer, günstige Versorgungsmöglichkeit mit Wasser und Strom.
  5. Kosten der Genussmeile sind auf niedrigem Niveau. Damit die Genussmeile zukünftig kostendeckend wird, sollen die Einnahmen gesteigert werden. Die Einnahmen aus Standanbieterbeiträgen sind (wegen der Grippewelle im Frühjahr 2018) auf ca. 1.800 Euro gesunken. Von Besucherinnen und Besuchern haben wir einen freiwilligen Beitrag erbeten: Dadurch kam ein schöner Kostenbeitrag von 270 Euro (= ca. 10 Cent pro Besucher) zusammen, sogar von Nicht-Besuchern kamen 35 Euro. Das geht noch besser, indem wir diese Möglichkeit bekannter machen – mit mehr Geduld und „nicht zuviel auf einmal“. (Die Vorbereitungen für die 4. Genussmeile starten wir, wenn bis Mitte Juni 500 Euro zusammenkommen.)
    Damit haben wir das Defizit verringert, freilich noch nicht ausgeglichen: Von der 1. Genussmeile sind noch ca. 3.000 Euro, von der 2. Genussmeile ca. 1.000 Euro zu finanzieren, damit die Genussmeile nachhaltig weitergeführt werden kann. Das Defizit der 3. Genussmeile liegt lediglich bei ca. 600 Euro (3.000 + 1.000 + 600 Euro = 4.600 Euro). Das Defizit wurde bisher von den Stadtevents als Privatinitiative getragen.
  6. Ausgewogenes Verhältnis von Aufwand und Nutzen für die verschiedenen Standanbieter (lokale / Vor-Ort-Anbieter, regionale Externe, Gastronomen, Informationsorientierte, Kinderprogramm-Anbieter, …) finden.
  7. Musikalische Überraschungsakzente durch Musiker einplanen und Gagen dafür einkalkulieren: Welchen Nutzen haben  diese höheren Kosten, wer trägt sie?
  8. Einladung / Information: Wir haben weiterhin lediglich 5.000 Papier-Einladungen gedruckt und verteilt. Diese recht geringe Anzahl reicht, weil Einladungen von „Mensch zu Mensch“ weitergegeben werden. Dieses Prinzip läßt sich weiterdenken: Genuss-Freunde /= Teilnehmende) können ihre Freunde einladen; auf’s Verteilen von Einladungen über Briefkästen (= an Unbekannte) wollen wir zunehmden verzichten, um Papier, Zeit zum Verteilen und Geld für die Druckerei besser einzusetzen.
    Eine Woche vor der Genussmeile haben wir Interessierte über Straßenplakate an ausgewählten Stellen informiert. Plakate blieben weitgehend unbeschädigt.
    Informationen über 2.000 E-Mails und 72.000 facebook-Kontakte deuten darauf hin, dass diese Kanäle wirksam sind.
  9. Weiterhin bewährt hat sich, den Behörden alle Informationen auf einer Webseite zur Verfügung zu stellen.
  10. Weiterhin Erste-Hilfe-Päckchen (Spende Christophorus-Apotheke) für Standanbieter zur Verfügung stellen.
  11. Menschen weiterhin ihr Genussmeilen-Fest mitgestalten lassen (= nicht alles vorgeben); zeigen, dass es mehr gibt als wir auf den ersten Blick wahrnehmen

Ergänzungen bitte als Kommentar (unten) oder als →  E-Mail an Jens Flammann.

 

2. Genussmeile Lindenhof

Die 2. Genussmeile Lindenhof liegt hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden? Wir freuen wir uns auf Feedback „in Windstärke 12“!

Das Feedback fließt ein in die Vorbereitung der nächsten Genussmeilen, damit wir noch besser werden.  Die Rückmeldungen haben wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt) sortiert:

> Start

  1. Direkten Draht zu Petrus herstellen, damit der nicht wieder das Wetter für Samstag mit dem für Sonntag vertauscht! 😉
  2. Genussmeile bereits mittags beginnen, um Besuchern ein Mittagessen anzubieten.
  3. Mehr Informationen über Standanbieter in der Einladung, damit Interessierte sich informieren können und auch nach der Genussmeile Kontakt aufnehmen können (hat im Herbst 2017 noch nicht geklappt, weil nicht finanzierbar).
  4. Standanbieter und Gewerbe(immobilien) vor Ort für Kooperationen zusammenbringen: Standanbieter suchen Verkaufsstellen, Läden etc. auf dem Lindenhof.
  5. Andere Standorte als Lindenhof recherchieren / prüfen, für die das Genussmeilen-Konzept attraktiv ist.
  6. Genussmeilen-Konzept der Wirtschaftsförderung anbieten als Methode zur günstigen Standortförderung
  7. Angesichts wachsender Standanbieter-Zahlen verschiedene Erlebnisinseln einführen: entspannte Lounge, spannende Informationen, bodenständiger Verzehr, …

■ Stop

  1. Sitzgelegenheiten: Tisch-Reservierungen wurden bei der 2. Genussmeile nicht genutzt = kein Signal von Besuchern, dass Sitzgelegenheiten wichtig sind. → Sitzgelegenheiten weiterhin in überschaubarem Rahmen anbieten
  2. Das Gelände rund um den Pavillion der Jugendherberge eignet sich bedingt als als Veranstaltungsort: Überraschend viele Menschen kennen den Schnickenloch-Pavillion nicht; Treppen machen das Gelände für Rolli-Fahrer und Rolatoren-Nutzer schwierig; Jugendherberge ist möglicherweise attraktiv in Verbindung mit Rheinpromenade und -wiesen.

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  1. Kosten der Genussmeile senken, Einnahmen steigern: Die Kosten konnten wir von 5.500 Euro auf ca. 4.000 Euro senken, weil wir vom öffentlichen Straßenraum (= Kosten für Straßensperrung, WC-Wagen, Kabelverlegen, …) auf ein Privatgelände mit vorhandener Infrastruktur (Wasser, Strom, WCs, …) umgezogen sind.
    Die Einnahmen konnten wir von 2.500 Euro auf ca. 3.000 Euro steigern (Standanbieterbeiträge); von Besucherinnen und Besuchern haben wir einen freiwilligen Beitrag erbeten; dieser Bitte kamen ca. 80 Besucher (etwa 10%) nach, die jeweils ca. 2 Euro gaben: Das geht noch besser, indem wir diese Möglichkeit bekannter machen – mit mehr Geduld und „nicht zuviel auf einmal“.
    Damit haben wir das Defizit verringert, freilich noch nicht ausgeglichen: Von der 1. Genussmeile sind noch ca. 3.000 Euro, von der 2. Genussmeile ca. 1.000 Euro zu finanzieren, damit die Genussmeile nachhaltig weitergeführt werden kann. Das Defizit wird noch von den Stadtevents als Privatinitiative getragen.
  2. Ausgewogenes Verhältnis von Aufwand und Nutzen für die verschiedenen Standanbieter (lokale / Vor-Ort-Anbieter, regionale Externe, Gastronomen, Informationsorientierte, Kinderprogramm-Anbieter, …) finden.
  3. Wunderbare Kinderangebote der Standanbieter sollten forgesetzt werden.
  4. Bei den Besuchern kam die Bewertung der Standanbieter über zwei Klebepunkte gut an: ca. 240 Besucher (etwa 30%) beteiligten sich daran.
  5. Musikalische Überraschungsakzente durch Musiker einplanen und Gagen dafür einkalkulieren: Welchen Nutzen haben  diese höheren Kosten, wer trägt sie?
  6. Weiterhin Craft-Bier anbieten (Anregung vom Frühjahr 2017).
  7. Bei Bedarf „Ausverkauft“-Schilder aufstellen, um deutlich zu machen, dass Besucher leider zu spät kommt.
  8. Einladung / Information: Wir haben die Anzahl der Papier-Einladungen von 6.000 auf 5.000 reduziert, um den Zeitaufwand zum Verteilen und Kosten für den Druck zu senken. Sehr gut gelaufen ist, dass die Standanbieter ihre jeweiligen Freunde, Kunden, … einladen. Das ist sehr wirksam, weil Einladungen von „Mensch zu Mensch“ weitergegeben werden. Dieses Prinzip läßt sich weiterdenken: Genuss-Freunde /= Teilnehmende) können ihre Freunde einladen; auf’s Verteilen von Einladungen über Briefkästen (= an Unbekannte) verzichten wir.
    Eine Woche vor der Genussmeile haben wir Interessierte über Straßenplakate an ausgewählten Stellen informiert. Das wurde – trotz der vorhergehende Plakatierungsflut durch die Bundestagswahl – gut wahrgenommen; Plakate blieben unbeschädigt (Ausnahme: Universität / Otto-Selz-Straße).
    Informationen über 3.000 E-Mails und 7.900 facebook-Kontakte deuten darauf hin, dass diese Kanäle wirksam sind.
  9. Weiterhin bewährt hat sich, den Behörden alle Informationen auf einer Webseite zur Verfügung zu stellen.
  10. Erste-Hilfe-Päckchen (Spende Christophorus-Apotheke) für Standanbieter zur Verfügung stellen.
  11. Menschen weiterhin ihr Genussmeilen-Fest mitgestalten lassen (= nicht alles vorgeben); zeigen, dass es mehr gibt als wir auf den ersten Blick wahrnehmen

Ergänzungen bitte als Kommentar (unten) oder als →  E-Mail an Jens Flammann.

1. Genussmeile Lindenhof

Die 1. Genussmeile Lindenhof liegt hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden? Wir freuen wir uns auf Feedback „in Windstärke 12“!

Das Feedback fließt ein in die Vorbereitung der 2. Genussmeile Lindenhof, um noch besser zu werden.  Die Rückmeldungen haben wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt) sortiert:

> Start

  1. Kosten senken, Einnahmen steigern: Am 22. April lagen die Kosten bei 5.500 Euro (Stromversorgung, Verkehrssicherung/-technik, …), die Einnahmen bei 2.500 Euro (Standanbieterbeiträge, Sponsoring Bezirksbeirat, …).
  2. Einladung / Kommunikation erleichtern: 6.000 Papier-Einladungen zu verteilen ist zeit- und kostenaufwändig, besser Anzahl der E-Mail-Einladungen steigern
  3. mehr Sitzbank-Garnituren (insbesondere von lokalen Anbietern)
  4. Gläserspülmaschine betreiben (Angebot Weingut Bischmann)
  5. ausgewogenes Verhältnis von Aufwand und Nutzen für die verschiedenen Standanbieter (lokale / Vor-Ort-Anbieter, regionale Externe, Gastronomen, Kinderprogramm-Anbieter, …) finden
  6. Anregung der Straßenmusiker: Musik-Gagen von Anfang an einkalkulieren (siehe 1.)
  7. auch Craft-Bier anbieten
  8. mehr Informationen über Standanbieter in der Einladung, damit Interessierte sich informieren können und auch nach der Genussmeile Kontakt aufnehmen können
  9. „Ausverkauft“-Schilder aufstellen, um deutlich zu machen, dass Besucher leider zu spät kommt

■ Stop

  1. Abbau einzelner Stände vor Veranstaltungsende stoppen (Unfallrisiko verringern, vorzeitige Aufbruchsstimmung vermeiden)
  2. Luftballon-Dreck vermeiden oder von Verursacher einsammeln lassen
  3. Kosten von 1.900 Euro für Stromversorgung (Zähler, Kabel, … auf- und abbauen) sprengen den Budgetrahmen

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  1. Julia-Lanz-Platz eignet sich als als Veranstaltungsort für Jung und Alt
  2. auf teure Kinderbespaßung (Karusell, …) weiterhin verzichten; stattdessen Kinderaktionen über KiTa Schwarzwaldstraße hinaus ausbauen (weitere KiTas, Schulen, Senioreneinrichtungen, …)
  3. Veranstaltungszeit am späten Nachmittag und frühen Abend war passend
  4. bewährt hat sich, den Behörden alle Informationen auf einer Webseite zur Verfügung zu stellen
  5. Erste-Hilfe-Päckchen (Spende Christophorus-Apotheke) für Standanbieter zur Verfügung stellen
  6. Menschen weiterhin ihr Genussmeilen-Fest mitgestalten lassen (= nicht alles vorgeben); zeigen, dass es mehr gibt als wir auf den ersten Blick wahrnehmen

Ergänzungen bitte als Kommentar (unten) oder als →  E-Mail an Jens Flammann.

Genussmeile in den → Medien.